Schrittweise Öffnung der Kindertagesbertreuung vom 11.05.2020

Informationen für Eltern deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung

Nach inzwischen sieben Wochen stehen alle Familien mit kleinen Kindern, die bisher nicht anspruchsberechtigt sind für eine Kindertagesbetreuung, unter enormem Druck. Die gegenwärtigen Beschränkungen stellen für Kinder unter bildungs- und entwicklungspsychologischen Aspekten einen schweren Einschnitt dar.

Die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) hat daher beschlossen, dass die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege behutsam und schrittweise und unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort in den folgenden vier Phasen wieder geöffnet werden sollen: von der Notbetreuung (1), über eine erweiterte Notbetreuung (2), einen eingeschränkten Regelbetrieb (3) bis hin zum vollständigen Regelbetrieb (4). Gemäß dieses Vier-Phasen-Modells befindet sich Nordrhein-Westfalen, wie alle anderen Länder auch, nach wie vor in der zweiten Phase.

Die Grundzielstellung für die Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen ist, dass alle Kinder, die in der Regel einen Platz in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben, auch sobald wie möglich wieder an Angebote der Kindertagesbetreuung angebunden werden.

Konkrete nächste Schritte Der o.g. JFMK-Beschluss vom 28.04.2020 benennt Zielgruppen mit Blick auf Kinder und Eltern, denen im Zuge der Öffnungsschritte der Kindertagesbetreuung eine Inanspruchnahme vordringlich ermöglicht werden sollte, weil ein besonderes Förderpotential besteht. Auf dieser Basis wurde für die schrittweise Öffnung der Kindertagesbetreuung in Nordrhein-Westfalen folgendes Modell entwickelt:

Ab dem 14.Mai 2020 Die Kindertagesbetreuung in Kindertageseinrichtungen wird geöffnet für Vorschulkinder mit einer Anspruchsberechtigung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket. Zudem dürfen Kinder mit Behinderungen und Kinder, die von einer wesentlichen Behinderung bedroht sind, und bei denen dies von einem Träger der Eingliederungshilfe festgestellt wurde, wieder in Kindertageseinrichtungen oder in Kindertagespflegestellen betreut werden. Die Kindertagespflegestellen mit ihrem familiennahen und überschaubaren Betreuungsangebot werden für Kinder, die ihr zweites Lebensjahr vollendet haben, geöffnet.

Ab dem 28. Mai 2020 In einem weiteren Öffnungsschritt sollen am 28.05. alle weiteren Vorschulkinder in die Kindertageseinrichtungen aufgenommen werden.

Weiterer Öffnungsschritt im Juni: Ziel ist, im Laufe des Monats Juni allen Kinder den Besuch ihrer Einrichtung oder ihrer Kindertagespflegestelle zu ermöglichen. In welchem Umfang dies möglich ist, kann heute noch nicht seriös prognostiziert werden. Dies wird fortlaufend vor dem Hintergrund der Entwicklung des Infektionsgeschehens, den Erfahrungen aus den vorangegangenen Schritten und aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen mit den beteiligten Partnern auf Landesebene beraten und entschieden werden. Alle Voraussetzungen, die ein solcher Schritt erfordert – Hygienefragen, Personalfragen, pädagogische Aspekte – werden dabei genau geprüft und soweit erforderlich auch neue Empfehlungen herausgegeben.

Laufende Angebote für Kinder, die noch nicht in der Betreuung sind Für die Kinder, die derzeit noch nicht in der Betreuung aufgenommen bzw. angebunden werden, sollte, soweit dies möglich und pädagogisch sinnvoll ist, ein regelmäßiger Kontakt sichergestellt werden, z.B. telefonisch, per Videotelefonie oder auch über persönliche Kontakte unter Wahrung des Abstandsgebotes. Zudem sollte es einen, soweit möglich, systematischen Kontakt zu den Eltern geben.

Schließzeiten in den Sommerferien Geplante Schließzeiten in den Sommerferien können aufrechterhalten werden. Eine Notbetreuung muss, über die regelhafte Betreuung, die in diesen Fällen auch im Regelbetrieb angeboten wird hinaus, in dieser Zeit nicht stattfinden.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

des Landes Nordrhein- Westfalen



Bei Fragen melden Sie sich bitte in der Einrichtung. Nähere Informationen zum Ablauf und für die Vorschulkinder folgen.

Neuregelung für erwerbstätige Alleinerziehende ab dem 27.04.2020

Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte)
Informationen für Eltern deren Kinder in o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege betreut werden


Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote für erwerbstätige Alleinerziehende, sowie für Alleinerziehende, die sich in einer Abschlussprüfung befinden


Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 16.03.2020 gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte).

Eine neue Verordnung (Coronabetreuungsverordnung - CoronaBetrVO), die heute vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ausgefertigt wurde und am Montag in Kraft tritt, sieht ab dem 27. April 2020 auch für Alleinerziehende, die einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder die sich im Rahmen einer Schul- oder Hochschulausbildung in einer Abschlussprüfung befinden, sowie deren Kinder eine Ausnahme vom Betretungsverbot vor, sofern eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts – organisiert werden kann. Es besteht damit für diese Alleinerziehenden ein Anspruch auf Kindertagesbetreuung für ihr Kind, bzw. für ihre Kinder.

Voraussetzungen sind der schriftliche Nachweis des Arbeitgebers zu Umfang und Lage der Arbeitszeiten oder bei Abschlussprüfungen der schriftliche Nachweis der Schule oder Hochschule sowie eine Eigenerklärung der Alleinerziehenden, dass die
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Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert werden kann. Entsprechende Muster können auf der Homepage des MKFFI abgerufen werden.

Wir appellieren gleichwohl an alle Eltern, Kinder weiter nur dann betreuen zu lassen, wenn dies wirklich nicht anders geht.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Bitte setzen Sie sich bei Bedarf mit uns im Kindergarten in Verbindung. Hier erhalten Sie auch die entsprechenden Formulare.

neuste Ministeriumsinformation vom 19.04.2020


Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte)
Informationen für Eltern deren Kinder in o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege betreut werden

Verlängerung des Betretungsverbotes von Kindertagesbetreuungsangeboten und stufenweise Erweiterung der Ausnahmeregelungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 16.03.2020 gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen“ (Brückenprojekte).

Mit der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARSCoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung - CoronaBetrVO) wird das Betretungsverbot zunächst bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Gleichzeitig werden die Ausnahmeregelungen stufenweise ab dem 23. April 2020 erweitert.

Wie auch in den letzten Wochen gibt es Ausnahmen vom Betretungsverbot zur Sicherstellung des Kindeswohls im Einzelfall und für Personen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur dient und deren Präsenz am Arbeitsplatz unabkömmlich ist (Arbeitgeberbescheinigung erforderlich). In Übereinstimmung mit den Berufsgruppenbeschreibungen in den anderen Bundesländern, werden für Nordrhein-Westfalen ab dem 23. April 2020 gegenüber der bisherigen Regelung einige wenige Tätigkeitsbereiche hinzukommen.

Welche Berufsgruppen aus welchen Tätigkeitsbereichen einen Anspruch auf Betreuung ihrer Kinder in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben können, sind den Listen in den Anlagen 1 und 2 zu der Verordnung zu entnehmen.

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Bis einschließlich 22. April 2020 gilt die bisherige – bis 19. April 2020 gültige – Aufzählung der Berufsgruppen inhaltlich unverändert weiter, die Liste nach Anlage 1 ist für einen möglichen Betreuungsanspruch anzuwenden.

Ab dem 23. April 2020 sind die erweiterten Berufsgruppen der Anlage 2 für einen möglichen Betreuungsanspruch anzuwenden. Gegenüber der bisherigen Beschreibung in der Verordnung kommen nach dieser Liste in Anlage 2 zwar ein paar Tätigkeitsbereiche hinzu, viele dieser Tätigkeitsbereiche waren aber bereits mit anderen Formulierungen teilweise berücksichtigt oder sie wurden im Rahmen der vom MKFFI veröffentlichten FAQs unter Vorbehalt einbezogen.

Mit einem weiteren Schritt sollen darüber hinaus ab dem 27. April 2020 Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden in ein Kindertagesbetreuungsangebot aufgenommen werden, wenn eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts – organisiert werden kann. Sobald die entsprechenden rechtlichen Regelungen getroffen sein werden, werden wir Sie auch hierzu informieren.

Sofern Kinder keine Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen, insbesondere, weil für sie das Betretungsverbot gilt, bitten wir die Eltern dringend, ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Bitte schauen Sie auch weiterhin regelmäßig auf die Informationsseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de).

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Hilfe und Sorgentelefon zu Beratungsangeboten

Liebe Eltern und Familienangehörige,

der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung gegen sexuellen Kindesmissbrauch hat einen Flyer gegen sexuellen Kindesmissbrauch mit Informationen zu Beratungsangeboten und Telefonhotlines herrausgebracht:

Verlieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung nicht aus den Augen!

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Bitte passen Sie aufeinander auf. Wir sind für Sie da, wenn Sie sich Sorgen machen. Um Kinder und Jugend liche. Um Familien, Nachbarn, Freundinnen und Freunde. Um sich selbst.

Hilfetelefon Sexueller Missbrauch Tel: 0800 22 55 530 Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr | Di und Do 15 – 17 Uhr www.hilfetelefon-missbrauch.de

Save me online www.save-me-online.de Online-Beratung für Jugendliche

Hilfeportal Sexueller Missbrauch www.hilfeportal-missbrauch.de Beratungsstellen bundesweit finden

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung Online Beratung für Jugendliche www.jugend.bke-beratung.de

Online Beratung für Eltern www.eltern.bke-beratung.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen Tel: 08000 116 016 Rund um die Uhr | In 17 Sprachen www.hilfetelefon.de

Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche) Tel: 116 111 Mo – Sa 14 – 20 Uh www.nummergegenkummer.de
Elterntelefon Tel: 0800 111 0550 Mo – Fr 9 – 11 Uhr | Di und Do 17 – 19 Uhr www.nummergegenkummer.de

Hilfetelefon tatgeneigte Personen Tel: 0800 70 222 40 www.bevor-was-passiert.de

Medizinische Kinderhotline Für Angehörige der Heilberufe bei Verdachtsfällen der Kindesmisshandlung Tel: 0800 19 210 00 Rund um die Uhr www.kinderschutzhotline.de

www.ubskm.de

Elternbrief Nr 3 vom Ministerium vom 22.03.2020

Elternbrief Nr. 3

Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)

WICHTIGER APPELL an alle Eltern, die aufgrund der Neuregelung einen Betreuungsanspruch haben

Um für das Gemeinwesen den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zu Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll - entsprechend der Empfehlung des RKI - organisiert werden kann.
Diese Neuregelung gilt ab dem 23.03.2020 und bezieht sich sowohl auf die Betreuung in Kindertageseinrichtungen als auch in Kindertagespflege.

Wir appellieren gleichwohl an alle Eltern: Aus Infektionsschutzgründen sollte die Inanspruchnahme dieser Neuregelung auf das unbedingt erforderliche Maß beschränkt bleiben. Bitte bringen Sie Ihre Kinder nur dann in die Kindertageseinrichtung oder die Kindertagespflege, wenn Sie die Betreuung wirklich nicht selbst wahrnehmen oder anderweitig verantwortungsvoll - nach den Empfehlungen des RKI - organisieren können.
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Tragen Sie zur Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus bei, indem Sie die Kinderzahl in den Betreuungsgruppen nicht größer machen als unbedingt erforderlich. Beachten Sie auch das mit jedem zusätzlichen Kontakt außerhalb der Familie steigende Infektionsrisiko für Ihr Kind und Ihre Familie.

Bitte denken Sie auch an die Gesundheit und das Wohl der Betreuerinnen und Betreuer in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege.

Die gesamte Bevölkerung ist aufgefordert, Sozialkontakte soweit wie möglich zu vermeiden. Bitte wirken Sie hieran mit.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Neusten Infos zur Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen vom 21.03.2020

Liebe Eltern,
täglich ändert sich die Situation und auch die Gesetzeslage im Land. Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, ändert sich die Notbetreuung in den Schulen bezüglich der Schlüsselpersonen. Auch für die Kindertagesbetreuung kam ein neuer Erlass an diesem Wochenende, der ab Montag, 23.03.2020 in Kraft tritt und wir bzw. die Träger umsetzten müssen.
Darin heißt es:
„Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und ein Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf Betreuung ihrer Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll- entsprechend der Empfehlungen des RKI-organisiert werden kann……“
Dieses bedeutet, dass der Kreis, der Personen, denen ein Notplatz zusteht, sich erweitert hat und nur noch die Bescheinigung der Schlüsselperson vorliegen muss. Desweitern könnte diese Notfallbetreuung sogar bei Bedarf am Wochenende stattfinden. Dennoch bitte ich Sie auf Grund der aktuellen Lage und wie aus dem Erlass hervorgeht, die Betreuung Ihrer Kinder weiterhin verantwortungsvoll möglichst selbstständig als Familie- gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts - zu organisieren.
Sollten Sie dennoch den Bedarf eines Bereuungsplatzes haben, informieren Sie uns bitte so früh wie möglich, damit wir entsprechend planen können. Unser Kindergarten ist nur im Bedarfsfall geöffnet. Hierzu können Sie sich bei und im Kindergarten Montag, 23.03.2020 zwischen 8:00 und 9:00 Uhr, per Mail, oder bei der Fachbereichsleitung Frau Kuhlmann unter: 02331/919740 melden. Auch können Sie Frau Kuhlmann auf dem Anrufbeantworter ihren Namen, die Rufnummer und den Kindergarten hinterlassen und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen um alles weitere zu klären.

Aktuelle Infos vom Ministerium vom 20.03.2020

Informationen für Eltern deren Kinder in u. g. Einrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut werden

Informationen für Träger, Leitungen, Personal von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen

NEUREGELUNG zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)

und

Betreuung am Wochenende

Neuregelung zur Betreuung von Kindern von Personen, die in kritischer Infrastruktur tätig sind (Schlüsselpersonen)

Ab Montag, dem 23.03.2020 gilt eine Neuregelung, wer anspruchsberechtigt ist. Um den Betrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen, hat die Landesregierung entschieden, dass jede Person, die in kritischer Infrastruktur tätig ist, und eine Bescheinigung des Arbeitgebers zur Unabkömmlichkeit vorlegen kann, unabhängig von der familiären Situation einen individuellen Anspruch auf eine Betreuung ihrer
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Kinder in Kindertagesbetreuungsangeboten hat, wenn die Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – entsprechend der Empfehlungen des RKI – organisiert werden kann. Es reicht damit, wenn von einem Elternteil eine entsprechende Bescheinigung vorlegt wird, es müssen nicht länger von beiden Elternteilen Bescheinigungen vorgelegt werden. Alleinerziehende, die in kritischer Infrastruktur tätig sind, brauchen neben der Arbeitgeberbescheinigung keine weiteren Nachweise zu erbringen.

Der Betreuungsanspruch wird in den Einrichtungen oder Kindertagespflegestellen erfüllt werden, mit denen Eltern einen Betreuungsvertrag haben.

Einen Betreuungsanspruch haben auch die Eltern, die keinen Betreuungsvertrag mit einem Kindertagesbetreuungsangebot haben! Eltern wenden sich in diesen Fällen an das Jugendamt.

Wenn das Kinderbetreuungsangebot, mit dem Eltern einen Betreuungsvertrag haben, eine Betreuung verweigert, bzw. ablehnt, wenden sich Eltern auch an das Jugendamt.

Betreuung am Wochenende

Eine Wochenendbetreuung wird ab dem 23.03.2020 sichergestellt. Am Wochenende 21.03./22.03. wird eine Wochenendbetreuung dort angeboten, wo die Jugendämter und Träger hierfür bereits Vorsorge getroffen haben.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Aktuelle Infos zur angeordneten Kindergartenschließung wegen des Coronavirus vom 14.03.2020

Informationen für Eltern deren Kinder in o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege betreut werden

Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen

Sehr geehrte Damen und Herren,

das MKFFI möchte Sie nachfolgend über die Umsetzung des Erlasses zum Betretungsverbot von Kindertagesbetreuungsangeboten und zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen informieren.

Ab Montag, den 16.03.2020 bis 19.04.2020, gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in den o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege. Oberste Priorität hat nun, dass die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von dem Betretungsverbot ausgenommen sind, ab Montag, den 16.03.2020, sichergestellt ist.

Schlüsselpersonen sind: Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlichen Lebens dient. Dazu zählen insbesondere: Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der
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Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. Diese Schlüsselpersonen dürfen ihre Kinder zur Betreuung bringen, wenn sie alleinerziehend sind oder beide Elternteile Schlüsselpersonen sind. Kinder dürfen nicht gebracht werden, wenn sie Krankheitssymptome aufweisen, wissentlich in Kontakt zu infizierten Personen stehen, es sei denn seit, dass seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome aufweisen, sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) es sei denn, dass 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sie keine Krankheitssymptome zeigen

Hier sind die Eltern in der Verantwortung zu entscheiden, ob die Kinder betreut werden können oder nicht.

Um die Betreuung ab Montag, den 16.03.2020, sicherzustellen, gilt Folgendes:

Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Einrichtungen öffnen ab Montag, den 16.03.2020, bzw. wenn der 16.03.2020 kein regulärer Öffnungstag ist, am nächsten regulären Betreuungstag, zunächst und bis auf Weiteres mit der regulären Personalbesetzung.

Für Kindertagespflegestellen gilt konkretisierend: Kindertagespflegestellen (Einzelkindertagespflege und Großtagespflege) halten ihr Angebot dann aufrecht, wenn sie Kinder von alleinerziehenden Schlüsselpersonen oder Kinder, bei denen beide Eltern Schlüsselpersonen sind, betreuen. Dies kann zwischen der Tagespflegestelle und den Eltern auch über das laufende Wochenende eigenverantwortlich abgestimmt werden. Auch hier gilt die Regelung, dass eine Betreuung nur dann möglich ist, wenn die o.g. Infektionsschutzaspekte (Krankheitssymptome, Kontakte mit infizierten Personen, Aufenthalt in Risikogebieten, siehe oben) beachtet werden.

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Für „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen (Brückenprojekte)“ gilt das Betretungsverbot umfassend.

Bis Mittwoch, den 18.03.2020, soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Ein Muster wird schnellstmöglich zur Verfügung gestellt.

Sofern Kinder ab Montag keine Betreuung mehr aufsuchen dürfen, bitten wir die Eltern dringend darum, Ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als besonders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Über arbeitsrechtliche und weitere finanzielle Aspekte, die sich in der Folge ergeben können, wird gesondert öffentlich informiert. Wir klären aktuell zudem weitere Fragestellungen und werden hierüber im weiteren Verlauf informieren.

Bitte schauen Sie auch regelmäßig auf die Informationsseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de). Bitte teilen Sie dieses Informationsschreiben und die offiziellen Informationen zur Kindertagesbetreuung folgender Accounts: www.facebook.com/ChancenNRWtwitter.com/ChancenNRWwww.instagram.com/chancen_nrw/www.youtube.com/channel/UCkSkvcG6LFZYqmx0rsg58IQ

Über diese Regelungen hinaus sind auch weiterhin die örtlichen Ordnungsbehörden und Gesundheitsämter zuständig für Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz.

Wir bitten Sie um Verständnis für diese notwendigen Schritte und um einen allseits verantwortungsvollen Umgang mit den Regelungen zur Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Wir möchten Sie herzlich auf der Homepage des „Meinolfkindergartens“ begrüßen.

Wir wünschen Ihnen beim Lesen viel Spaß. Wenn Sie interessiert sind, können Sie gerne bei uns im Kindergarten vorbeischauen.

Schließtage

An diesen Tagen bleibt der Kindergarten geschlossen:

29.06.2020 - 17.07.2020 Kindergartensommerferien

Freitag, 20.11.2020 Klausurtag

24.12.202 - 01.01.2020 Kindergartenweihnachtsferien

Termine

Aufgrund der momentanen Situation finden keine Veranstalltungen und Termine statt.

Jeden dritten Sonntag Kinder Kirche 11:30h in der Krypta

> findet zur Zeit nicht statt

Do. 12.03.2020 14:00h Elterninformation für die Eltern der vierjährigen im Gemeindehaus Markuskirche

>fällt aus

Do. 12.03.2020 13:30 - 14:30h Vorstellung der Beratungstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

Mit. 06.05.2020 13:00h - 14:30h Offene Sprechstunde der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche

> findet nicht statt

Mit. 13.05.2020 19:00h Elternabend für die neuen Eltern vom Sommer 2020

> findet so nicht statt ( weitere Infos folgen)

Termine für alle Kindergartenkinder

Auf Grund der momemtanen Lage fallen alle Aktionen bis auf weiteres aus.

Jeden ersten Mittwoch im Monat gemeinsames gesundes Frühstück

Jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat Erzählwerkstatt

Jeden Donnerstag Lesemütter

Einmal im Monat freitags Lesekinder der Meinolfschule

Mit. 24.06.2020 Abschlussgottesdienst

Termine für die Vorschulkinder

Auf Grund der momentanen Lage fallen vorest alle Aktionen aus.

Die. 31.03.2020 14:30h Elterninformation zum Projekt "Mut tut gut" im Gemeindehaus Markuskirche

Die. 26.05.2020 Verkehrserziehung

Mit. 27.05.2020 Verkehrserziehung morgens ohne Eltern

Mit. 27.05.2020 14:00h Verkehrserziehung mit den Eltern

Mit .03.06.2020 Abschlussfahrt

Do. 18.06.2020 Abschlussfest